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	<title>News Archives - Wall Museum</title>
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	<description>East Side Gallery</description>
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	<title>News Archives - Wall Museum</title>
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		<title>WILLKOMMEN</title>
		<link>https://thewallmuseum.com/willkommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[the_wall_museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2018 07:38:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Museum liegt direkt an der East Side Gallery im früheren Mühlenspeicher in der Mühlenstr. 78-80, Berlin-Friedrichshain. </p>
<p>The post <a href="https://thewallmuseum.com/willkommen/">WILLKOMMEN</a> appeared first on <a href="https://thewallmuseum.com">Wall Museum</a>.</p>
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	<h4>DIE GRÖSSTE FRIEDLICHE REVOLUTION DER GESCHICHTE</h4>
<p>Michail Gorbatschow hatte die Museumsgründung anläßlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls am Checkpoint Charlie im November 2014 in Berlin angekündigt. Ein Teil des Museums ist ihm gewidmet, da er als Auslöser und Garant des Wandels und einer friedlichen Revolution gilt.</p>
<p>Zu den Beratern der Ausstellung zählen neben Prof. Dr. Guido Knopp die Dokumentarfilmer Jürgen und Daniel Ast sowie der verstorbene Doyen der deutschen Geschichtsforschung, Dr. Gerhard Ritter. Ein besonderer Dank gilt auch dem Unterstützer und Mitbegründer Kai Rixrath.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt vom Ende des 2. Weltkrieges über die deutsche Teilung und Ulbrichts Aussage „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“, warum und wie die Mauer gebaut wurde – und wie Deutsche in Ost und West darunter litten; teils veranschaulicht mit Betonmischern, Stacheldraht und den ersten Mauerelementen. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen Zeitzeugeninterviews, u.a. von Anwohnern der Bernauer Straße (die in wenigen Stunden ihre Wohnungen räumen mußten) bis hin zu Menschen, die im Grenzregime gedient hatten, Anwohner vertrieben und auf Mauerflüchtlinge schossen. Das Museum erzählt, wie die Mauer das Leben der Menschen veränderte.</p>
<p>Neben den historischen Fakten und der spannenden Darstellung der Ereignisse werden auch Blicke hinter die Kulissen und auf das menschliche Handeln geworfen, beispielsweise auf die rege Pendeldiplomatie des damaligen Bundesaußenministers Hans-Dietrich Genscher im Sommer 1989, der nach seinem zweiten Herzinfarkt aus dem Dienst genommen werden sollte, dann aber entgegen ärztlicher Anweisung mit Bundeskanzler Helmut Kohl in Geheimgesprächen mit Ungarns Ministerpräsident Miklos Nemeth und Außenminister Horn auf Schloss Gymnich die Öffnung des „Eisernen Vorhangs“ in Ungarn am 11. September 1989 einleitete.</p>
<p>Welche Bedeutung die menschliche Komponente in der Weltpolitik hat, verdeutlicht in der Ausstellung ein Defibrillator, den Genscher und seine Ärzte stets mit sich führten, falls sein Herz wieder stehen bleiben würde. Oder auch wie der deutsche Außenminister die Befreiung der Prager Botschaftsflüchtlinge anläßlich der UNO-Generalversammlung durchsetzte und dabei einen New Yorker Streifenwagen kaperte, weil sein Fahrdienst nicht vor Ort war: Dies war die letzte Chance, seinen russischen Amtskollegen Schewardnadse zu erreichen und nach zweimaliger Ablehnung ihn doch noch zu überzeugen, grünes Licht in Prag zu geben.</p>
<p>Wie Genscher seine Gesprächspartner zur Lösung mit „den Zügen in die Freiheit“ sowie einem emotionalen Hinweis auf die notleidenden Kleinkinder in der Prager Botschaft überredete, während die Prager Botschaft kurz vor dem Kollaps stand, ist gleichermaßen ein Politthriller wie ein Meisterstück der Diplomatie, welches man in der Ausstellung spannend miterleben kann.</p>
<p>Das Museum gedenkt auch der Toten, die zwischen dem 13. August 1961 und dem 9. November 1989 an der Mauer starben. Auf einem Balkon mit Blick auf die Spree wird über das Schicksal der Kinder berichtet, die an dieser Stelle, unweit der heutigen „East Side Gallery“, im Fluss ertranken.</p>
<p>Die Initiatoren haben in den vergangenen Jahren mit vielen wichtigen Zeitzeugen gesprochen – neben Bürgern, Künstlern und Bürgerrechtlern auch mit politischen Entscheidungsträgern wie, allen voran, Hans-Dietrich Genscher, James Baker, Miklos Nemeth und Michail Gorbatschow. Sie trafen auch auf Helmut Kohl, der als „Kanzler der Einheit“ ebenso gewürdigt wird wie Willy Brandt als „Kanzler der Herzen“, der die Entspannungspolitik und Aussöhnung mit Deutschlands Nachbarn maßgeblich befördert hatte.</p>
<p>Die Geschichte der Kunst an der East Side Gallery wird ebenso gewürdigt wie die künstlerische Auseinandersetzung mit der Mauer, etwa durch Künstler wie Keith Haring, Roger Waters` „The Wall“, Scorpions „Wind of Change“ oder einem Mauererlebnis von Leonardo DiCaprio, der die Mauer 1988 mit seiner deutschen Großmutter besuchte – und in einem humorvoll inszenierten Foto versuchte, die Mauer umzustoßen. Als exklusiver Technologiepartner unterstützt ViewSonic die umfangreiche Ausstellung an der East Side Gallery mit über 100 Projektoren, interaktiven Displays, WiFi-Videoübertragung sowie groß- und kleinformatigen Displays.</p>
<p>Der Mauerfall war die größte, friedliche Revolution der Weltgeschichte. In den kommenden Jahren wird sich das Museum intensiv mit der Geschichte des Mauerfalls auseinandersetzen; ein kleiner Teil der Eintrittsgelder kommt daher der historischen Forschung zugute.</p>
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	<h4>WILLKOMMEN</h4>
<p>Das The Wall Museum liegt direkt an der East Side Gallery im früheren Mühlenspeicher in der Mühlenstr. 78-80, Berlin-Friedrichshain. Sie erreichen uns bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder per Auto. Die nächstgelegenen S- und U-Bahnstation ist die Warschauer Straße sowie der U-Bahnhof Schlesisches Tor. An der Mühlenstraße gibt es nur begrenzte Parkmöglichkeiten.</p>
<p>THE WALL MUSEUM AT EAST SIDE GALLERY<br />
Mühlenstr. 78-80<br />
D-10243 Berlin</p>
<p>Tel: <a href="tel:+493094512900">+49 (0)30-94512900</a><br />
Fax: +49 (0)30-204567 – 51</p>
<h4>ÖFFNUNGSZEITEN</h4>
<p>Täglich, 10 – 19 Uhr</p>
<h4>EINTRITTSPREISE</h4>
<p>Schüler/ Studenten: 6,50 EUR<br />
Erwachsene: 12,50€<br />
Gruppen ab 10 Personen: 9,50 EUR<br />
Kinder bis 7 Jahre: Eintritt frei</p>
<p>Reduzierte Preise beim <a href="https://thewallmuseum.com/tickets/">Kauf von Online-Ticket</a>.</p>
<h4>FAHRVERBINDUNGEN ÖPNV</h4>
<p>S- und U-Bahn Warschauer Str.<br />
U-Bahn Schlesisches Tor</p>

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		<item>
		<title>INFO</title>
		<link>https://thewallmuseum.com/info/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[the_wall_museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2018 07:37:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue THE WALL MUSEUM an der EAST SIDE GALLERY wurde feierlich vom „Scorpions“-Leadsänger Klaus Meine eröffnet. </p>
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	<h4>„WIND OF CHANGE“: KLAUS MEINE ERÖFFNET THE WALL MUSEUM</h4>
<p>Das neue THE WALL MUSEUM an der EAST SIDE GALLERY wurde feierlich vom „Scorpions“-Leadsänger Klaus Meine eröffnet. Die „Scorpions“ hatten mit ihrem Song „Wind of Change“ die inoffizielle Hymne des Mauerfalls und der deutschen Einheit geschrieben – die „goldene Schallplatte“ für das entsprechende Album ist im Museum zu sehen. Der wissenschaftlichen Berater der Ausstellung, der Historiker und Autor Prof. Dr. Guido Knopp, überreichte ein Original-Exemplar des legendären Aufrufs zur großen Montagsdemonstration in Leipzig am 9. Oktober 1989 – dem Tag, als die friedliche deutsche Revolution entschieden wurde.</p>
<p>Eine besondere Ehrung wurde bei der Eröffnung dem früheren Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (1927-2016) zuteil: Er hat mit Interviews, vielen Anekdoten und Dokumenten das Museum inspiriert und bereichert. Zu Genschers Vermächtnis zählt u.a. die emotionsgeladenste politische Ansprache, die in Deutschland je überbracht wurde, jene, die den Mauerfall einleitete und die Bürgerbewegung in der DDR auf einhunderttausend Menschen zehn Tage später bei der Montagsdemonstration in Leipzig ansteigen ließ – eine Botschaft auf dem Balkon der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Prag, die den Anfang vom Ende der DDR einleitete: „Wir sind zu ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen&#8230;“</p>
<p>Die anschliessenden Züge durch die DDR in die Freiheit liessen alle Dämme brechen. Tausende versuchten auf die Züge zu springen und solidarisierten sich mit den deutschen Flüchtlingen entlang der Strecke mit weissen Fahnen. Ein Kinderwagen auf den Gleisen sollte sogar einen Zug stoppen &#8211; doch die Stasi liess den Zug weiterfahren.</p>
<p>Diese und andere emotionale Ereignisse und Höhepunkte der deutschen Geschichte können Besucher im früheren Wachturm Mühlenspeicher zwischen der Berliner Mauer an der East Side Gallery und der Oberbaumbrücke erleben. Tickets für das Museum gibt es vor Ort oder online unter www.thewallmuseum.com.</p>
<p>Das zum Thema und in der Umsetzung einzigartige Museum spannt in 13 thematisch gestalteten Räumen einen audiovisuellen Bogen von der deutsche Teilung und dem Bau der Berliner Mauer bis hin zu den historischen Ereignissen, die den Mauerfall bewirkten. Vor allem die entscheidenden Ereignisse in den spannenden Wochen im Sommer und Herbst 1989 werden multimedial mit über 100 Screens, Filmen und Projektoren in Szene gesetzt. Die Ausstellung arbeitet mit historischen Quellen sowie Interviews, Installationen, Multimediaprojektionen und Filmen. Die Texte und Erzählungen sind in Deutsch und Englisch zu lesen bzw. zu hören.</p>
<h4></h4>

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			</item>
		<item>
		<title>EVENTS &#038; MUSEUM</title>
		<link>https://thewallmuseum.com/events-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[the_wall_museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2018 07:32:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Wall Museum wurde anläßlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls von Präsident Gorbatschow angekündigt und im März 2016 eröffnet. </p>
<p>The post <a href="https://thewallmuseum.com/events-museum/">EVENTS &#038; MUSEUM</a> appeared first on <a href="https://thewallmuseum.com">Wall Museum</a>.</p>
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	<h4>Gorbatschow kündigt THE WALL MUSEUM an</h4>
<p>The Wall Museum wurde anläßlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls von Präsident Gorbatschow angekündigt und im März 2016 eröffnet. Es ist das erste und einzige Mauermuseum, das die gesamte Geschichte der Mauer erzählt – von den Beweggründen für den Mauerbau mit hin zu den dramatischen Tagen im November 1989, als die Welt sich über Nacht für immer veränderte. Das Museum präsentiert nie zuvor gesehene Dokumente und Filme und bietet ein einziges Multimedia-Erlebnis auf über 100 Bildschirmen: Erleben Sie die spannendsten historischen Höhepunkte, als der Kalte Krieg beendet und die Welt gerettet wurde.</p>
<p>Wer die Geschichte Berlins, der Mauer und des Kalten Krieges verstehen will, muss das Museum besuchen, schrieb die Presse: Herzlich willkommen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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